In Entwicklung · Pilotpraxen gesucht
Anamnese Gespräch führen.
Das Protokoll bekommen.
Das Anamnese Tool für die Arztpraxis: die KI hört beim Erstgespräch mit und erstellt daraus einen strukturierten Anamnesebogen. Sie prüfen ihn und geben ihn frei. Fertig. Kein Abtippen nach Feierabend.
„… und das drückt vor allem, wenn ich die Treppe hochgehe.“
- Aktuelle Beschwerden
- Seit drei Wochen Druckgefühl
- retrosternal, belastungsabhängig
- Vorerkrankungen
- Arterielle Hypertonie
- Medikation
- Ramipril 5 mg 1-0-0
- Allergien
- Nicht erwähnt
Drei Schritte, kein vierter
Die Anwendung soll im Sprechzimmer verschwinden, nicht dazukommen.
Aufnehmen
Aufnahme im Browser starten, oder eine vorhandene Datei aus dem Diktiergerät hochladen. Der Patient wird vorher gefragt, das Einverständnis wird festgehalten.
Verschriften
Das Gespräch wird automatisch transkribiert. Deutsche Umgangssprache, Fachbegriffe und Präparatenamen inbegriffen.
Prüfen und freigeben
Aus dem Transkript entsteht ein gegliederter Anamnesebogen. Sie korrigieren, was nicht stimmt, und geben frei. Erst dann gilt er.
Was es bewusst nicht tut
Ein Dokumentationswerkzeug, das mitdenkt, wäre ein Medizinprodukt. Dieses hier schreibt mit. Mehr nicht, und das mit Absicht.
Keine Diagnosevorschläge
Das Protokoll hält fest, was gesagt wurde. Es schlägt nichts vor, bewertet nichts und deutet nichts. Die klinische Einschätzung bleibt vollständig bei Ihnen.
„Nicht erwähnt“ statt erfunden
Was im Gespräch nicht vorkam, wird als offen ausgewiesen, nicht plausibel ergänzt. Eine Lücke im Bogen ist ehrlicher als ein erfundener Befund.
Freigabe durch Sie
Jeder Bogen ist ein Entwurf, bis Sie ihn freigeben. Bis dahin ist er nichts weiter als ein Vorschlag zum Korrigieren.
Aufnahme wird gelöscht
Mit der Freigabe verschwindet die Audiodatei. Was bleibt, ist der Text, und der steht unter Ihrer Kontrolle.
Häufige Fragen
Was Praxen bisher am häufigsten wissen wollten.
- Was macht Anamnese AI genau?
- Das Anamnese Tool hört beim Patientengespräch mit, verschriftet es und lässt daraus per KI eine Anamnese erstellen, gegliedert nach: Vorstellungsgrund, aktuelle Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikation, Allergien. Sie prüfen den Entwurf und geben ihn frei.
- Stellt die KI Diagnosen oder schlägt Therapien vor?
- Nein, und das ist eine bewusste Entscheidung. Der Bogen hält fest, was im Gespräch gesagt wurde. Er bewertet nicht, deutet nicht und schlägt nichts vor. Die klinische Einschätzung bleibt vollständig bei Ihnen. Ein Werkzeug, das mitdiagnostiziert, wäre ein Medizinprodukt mit allem, was daran hängt.
- Was passiert mit der Audioaufnahme?
- Sie wird für die Verschriftung gebraucht und mit der Freigabe des Bogens gelöscht. Was bleibt, ist der Text.
- Brauche ich die Einwilligung der Patientin oder des Patienten?
- Ja. Die Aufnahme eines Gesprächs setzt eine Einwilligung voraus. Die Anwendung fragt sie vor jeder Aufnahme ab und hält den Zeitpunkt fest.
- Ist das eine Online-Anamnese zum Selbstausfüllen?
- Nein. Online-Anamnese oder Self-Service-Systeme meinen Fragebögen, die Patientinnen und Patienten vor dem Termin selbst am Bildschirm ausfüllen. Anamnese AI setzt später an: es hört im Gespräch mit und schreibt mit. Beides schliesst sich nicht aus, aber es ist nicht dasselbe, und wer einen Selbstausfüll-Bogen sucht, ist hier falsch.
- Für welche Fachrichtungen eignet sich das?
- Die Anamnese ist der gemeinsame Nenner fast jeder Sprechstunde, deshalb ist die Anwendung nicht auf eine Fachrichtung zugeschnitten. Welche Praxen am meisten davon haben, wollen wir mit den Pilotpraxen herausfinden.
- Muss ich meine Praxissoftware wechseln?
- Nein. Anamnese AI ist eine Anamnese Software, die im Browser läuft, also ohne Installation und ohne eigene App. Der fertige Bogen lässt sich als Text kopieren oder als PDF exportieren und damit in jedes System übernehmen. Eine Schnittstelle in einzelne Praxissysteme ist kein Teil des ersten Schritts.
- Funktioniert das mit einer Aufnahme vom Diktiergerät?
- Ja. Sie können im Browser aufnehmen oder eine vorhandene Datei hochladen, etwa eine Sprachmemo vom Handy.
- Wie geht Anamnese AI mit den Daten um?
- Es gibt keine Klarnamen: ein Fall trägt ein Kürzel oder Pseudonym, das Sie vergeben. Für die Verschriftung und die Strukturierung setzen wir spezialisierte Dienstleister ein. Auftragsverarbeitung und Verarbeitungsort klären wir verbindlich, bevor der erste Pilot mit echten Patientendaten startet, und legen sie dann offen.
- Was kostet es?
- Pilotpraxen zahlen einen Einführungspreis von 99 € pro Monat und Praxis, zzgl. MwSt. Der reguläre Preis wird später darüber liegen. Bis zum Start entstehen keine Kosten: die Vormerkung ist unverbindlich.

Pilotpraxen gesucht
Anamnese AI ist noch in Entwicklung. Wir suchen Arztpraxen, die früh mitlesen und sagen, was im Praxisalltag fehlt und was stört. Fachrichtung offen: welche am meisten davon hat, wollen wir gerade herausfinden.
Einführungspreis für Pilotpraxen. Der reguläre Preis wird darüber liegen.
Die Vormerkung ist unverbindlich und kostet nichts. Wir melden uns, bevor es losgeht.
