Für Heilpraktik · In Entwicklung

Sprechen statt tippen.
Die Dokumentation bekommen.

Für Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker: das Erstgespräch mit Einwilligung aufnehmen oder die Behandlung danach kurz diktieren. Daraus wird gegliederter Text für die Akte, und auf Wunsch ein Bericht an Arzt, Patient oder Versicherung. Sie prüfen und geben frei.

01 · IHR DIKTAT

Pat. kommt wg. Spannungskopfschmerz seit 3 Mon, v.a. nachmittags. Schlaf schlecht, viel Bildschirm. Nacken bds fest. Heute Schröpfen Nacken, Akupunktur. Empf Pausen, Trinkmenge. WV 1 Wo.

02 · TEXT FÜR DIE AKTE

Der Patient kommt wegen Spannungskopfschmerzen, die seit drei Monaten bestehen und vor allem nachmittags auftreten. Er berichtet über schlechten Schlaf und viel Bildschirmarbeit. Die Nackenmuskulatur ist beidseits fest. Heute durchgeführt: Schröpfen im Nackenbereich, Akupunktur. Empfohlen: regelmässige Pausen, auf die Trinkmenge achten. Wiedervorstellung in einer Woche.

Beispiel, erfundener Patient. Der Text ist ein Entwurf, der erst mit Ihrer Freigabe gilt.

Wo heute die Zeit hingeht

Lange Gespräche, knappe Notizen

Das Erstgespräch dauert, und vieles davon wird später wichtig. Mitschreiben und zuhören zugleich klappt selten vollständig.

Dokumentieren müssen Sie trotzdem

Die Pflicht, die Behandlung in der Akte festzuhalten, gilt für Heilpraktiker wie für Ärzte. Das Ausformulieren landet meist am Abend.

Berichte für andere

Fragt ein Arzt nach, möchte ein Patient eine Zusammenfassung oder verlangt die Versicherung einen Bericht, beginnt das Zusammensuchen. Anamnese AI fasst die freigegebenen Termine zusammen.

So läuft es

Im Browser, auch auf dem Handy. Keine Installation.

01

Diktieren

Nach der Behandlung aufnehmen, in Kurzform und mit Ihren Kürzeln. Oder Notizen einfügen, auch ältere.

02

Prüfen und freigeben

Sie bekommen ausformulierten Text. Unklare Kürzel fragt die Anwendung nach, statt zu raten, und merkt sich die Antwort.

03

Bericht auf Knopfdruck

Empfänger wählen, Termine abhaken. Der Bericht fasst zusammen, was Sie dokumentiert haben. Kopieren oder als PDF.

Berichte für jeden Empfänger

Aus den freigegebenen Terminen eines Patienten, ohne eigene Bewertung. Was nicht dokumentiert ist, steht nicht drin.

Ärztin oder Arzt

Bericht für die mitbehandelnde Praxis, sachlich und in Fachsprache.

Patientin oder Patient

Verständlich formuliert, Fachbegriffe in einem Nebensatz erklärt.

Versicherung

Für private Kranken- oder Zusatzversicherung: Zeitraum, Termine, Beschwerden, Massnahmen.

Physiotherapie

Wenn jemand weiterbehandelt: was festgestellt, was gemacht, was empfohlen wurde.

Häufige Fragen

Was Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker wissen wollen, bevor sie es ausprobieren.

Funktioniert das auch für das Erstgespräch?
Ja. Neben dem Diktat nach der Behandlung kann die Anwendung das Gespräch mit dem Patienten aufnehmen, mit seiner Einwilligung, und daraus eine gegliederte Anamnese machen: Vorstellungsgrund, Beschwerden, Verlauf, Vorerkrankungen, Medikation, Allergien.
Was passiert, wenn die KI ein Kürzel nicht kennt?
Sie rät nicht. Unklare Kürzel bleiben im Text stehen und werden Ihnen als Rückfrage angezeigt. Sie tragen die Bedeutung einmal ein, der Text wird damit neu formuliert, und ab dann gilt das Kürzel für jede weitere Dokumentation. Ein vorhandenes Abkürzungsverzeichnis lässt sich als Liste auf einmal einfügen.
Schreibt die KI Befunde oder Empfehlungen dazu?
Nein. Formuliert wird nur, was Sie diktiert haben, in ganzen Sätzen und mit Ihren Befundbegriffen. Keine Diagnose, keine Therapieempfehlung, keine Ergänzung dessen, was üblicherweise dazugehört. Auch ein Bericht fasst nur zusammen, was in Ihrer freigegebenen Dokumentation steht.
Wie kommt der Text in meine Praxissoftware?
Per Kopieren und Einfügen, oder als PDF. Das funktioniert mit jeder Praxissoftware, die Freitext im Krankenblatt annimmt. Eine direkte Schnittstelle gibt es nicht.
Brauche ich eine Einwilligung des Patienten?
Für das Diktat nach der Behandlung nicht, dort sprechen nur Sie. Wer das Gespräch mit dem Patienten aufnehmen möchte, etwa die Anamnese beim Ersttermin, braucht seine Einwilligung. Die Anwendung fragt sie vor der Aufnahme ab und hält sie fest.
Wie geht Anamnese AI mit den Daten um?
Es gibt keine Klarnamen: ein Patient trägt ein Kürzel oder Pseudonym, das Sie vergeben. Für die Verschriftung und die Formulierung setzen wir spezialisierte Dienstleister ein. Auftragsverarbeitung und Verarbeitungsort klären wir verbindlich, bevor der erste Pilot mit echten Patientendaten startet, und legen sie dann offen.
Was kostet es?
Pilotpraxen zahlen einen Einführungspreis von 99 € pro Monat und Praxis, zzgl. MwSt. Der reguläre Preis wird später darüber liegen. Bis zum Start entstehen keine Kosten: die Vormerkung ist unverbindlich.
Aufgeräumter Schreibtisch mit Notizbuch, Tablet und einer Tasse Tee

Pilotpraxen gesucht

Anamnese AI ist noch in Entwicklung. Wir suchen Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker, die die erste Version im Praxisalltag ausprobieren und sagen, was fehlt.

99 €pro Monat und Praxis, zzgl. MwSt.

Einführungspreis für Pilotpraxen. Der reguläre Preis wird darüber liegen.

Die Vormerkung ist unverbindlich und kostet nichts. Nach Ihrer Bestätigung per Mail melden wir uns einmal persönlich, danach erst wieder, bevor es losgeht.