Warum ein eigenes Abkürzungsverzeichnis
Die Dokumentation einer Behandlung muss auch für andere nachvollziehbar sein: für Kolleginnen und Kollegen, die weiterbehandeln, und im Zweifel für Gutachter. Gängige Kürzel versteht jeder, praxiseigene nur, wer sie kennt. Ein Verzeichnis schliesst diese Lücke und hilft auch Ihnen selbst, wenn ein Patient nach zwei Jahren wiederkommt.
Am meisten bringt es bei den Kürzeln, die nirgends sonst stehen: eigene Techniken, Untersuchungen, Zusammenfassungen, die Sie täglich schreiben.
Vom Verzeichnis zum ausformulierten Text
Anamnese AI, an dem wir gerade arbeiten, nutzt genau dieses Verzeichnis: Sie diktieren nach der Behandlung in Kurzform, die Anwendung schreibt daraus Text für die Akte und löst Ihre Kürzel dabei so auf, wie Sie sie festgelegt haben. Kennt sie eines nicht, fragt sie nach, statt zu raten, und merkt sich die Antwort.
Anamnese AI ist in Entwicklung. Unverbindlich vormerken:
